Katharina Willkomm
Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!
Bundestagsabgeordnete

Über mich

Katharina Willkomm, 31 Jahre
Rechtsanwältin
Freie Demokratin seit 2009

Mitglied des 19. Bundestags/Rechtsanwältin
Mein Referendariat habe ich am Landgericht Aachen abgeschlossen und engagiere mich politisch wie gesellschaftlich. Das Studium der Rechtswissenschaft habe ich in Bonn absolviert. Während meines Studiums arbeitete ich unter anderem im Landtag NRW für einen Abgeordneten. So sammelte ich erste Erfahrungen in der parlamentarischen Arbeit.

Portraitphoto Katharina Willkomm
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Positionen

Politischer Leitfaden ist, dass die Freiheiten eines einzelnen Menschen im Vordergrund stehen.

Verbraucherschutz

Wir vertrauen auf die mündigen Bürger und überlassen ihnen die Verantwortung für ihre Konsumentscheidungen. Beim Verbraucherschutz setzen wir daher auf bessere Informationen und Transparenz über Produkte, Dienstleistungen und zur Datennutzung sowie einen wirksamen Rechtsschutz im Betrugsfall. Eine Bevormundungsmentalität erwachsener Bürger lehnen wir ab.

Recht

Der Rechtsstaat muss besser organisiert sein als das Verbrechen. Daher wollen wir die Polizei besser ausstatten und den Fokus auf ihre Hauptaufgaben richten. Justiz und Polizei sind personell aufzustocken. Denn bestehende Gesetze sind ausreichend, wenn genügend Personal zur Durchsetzung vorhanden ist. Neue Gesetze greifen nur mehr in Freiheitsrechte ein. Vorratsdatenspeicherung lehnen wir weiterhin ab.

Aufklärung des Breitscheidplatz-Anschlags

Der Bundestag hat einen Untersuchungsausschuss eingesetzt, um den islamistischen Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz und seine Hintergründe aufzuklären. Im Fokus steht dabei das Handeln der zuständigen Behörden bezüglich des Attentäters und seines Umfelds. Wir werden sowohl Arbeitsempfehlungen für die betroffenen Behörden erarbeiten als auch für die Betreuung und Unterstützung von Hinterbliebenen und Opfern solcher Anschläge sorgen.

Cannabis-Legalisierung

Für die eine kontrollierte Freigabe von Cannabis. Millionen von Menschen werden jedes Jahr unnötig kriminalisiert und wertvolle Ressourcen der Polizei geschluckt. Mit der Legalisierung von Besitz und Konsum für Volljährige können lizensierte Geschäfte eine Qualitätskontrolle der Substanz sowie Jugendschutz gewährleisten. Dadurch gewonnene steuerliche Einnahmen setzen zusätzliche Gelder für Prävention, Suchtbehandlung und Beratung frei.

Einwanderung

Für eine geregelte Flüchtlings- und Einwanderungspolitik. Es muss zwischen individuell politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwanderern klar unterschieden werden. Das Grundrecht auf Asyl ist unantastbar. Wer jedoch dauerhaft bleiben möchte, soll sich aufgrund des Bildungsgrades, Alters, Sprachkenntnisse und beruflicher Qualifikationen bewerben. Dazu soll ein Punktesystem geschaffen werden.

Generationen- gerechtigkeit

Mehr Generationsgerechtigkeit. Wir wollen Schulden abbauen und eine Generationenbilanz für Gesetze einführen. Hohe Schulden, niedrige Innovationskraft und soziale Sicherungssysteme, von denen die jungen Generationen nur noch hohe Beiträge, aber keine Hilfe mehr erwarten können, wollen wir nicht. Denn für Fehler von heute zahlen die Generationen von morgen – nicht nur mit Geld, sondern vor allem mit dem Verlust von Lebenschancen.

Neuigkeiten

Auf dem neusten Stand bleiben:

Bahnreisende frohlocken. Das EU-Parlament plant die Verbesserung der Fahrgastrechte. Ab über zwei Stunden gibt's bald den vollen Ticketpreis zurück. Super Sache? Auch wenn dafür die Ticketpreise steigen werden? Die Entschädigung per App ist leider nicht in Sicht. Auch geplant: Mehr Platz für Fahrräder - das freut den Ausflügler am Wochenende. Der Arbeitspendler darf sich auf noch mehr Gedränge und Kettenfett am Hosenbein freuen.

Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr: Neue Vorschriften | Aktuelles | Europäisches Parlament
Mehr Unterstützung für Menschen mit Behinderungen und höhere Entschädigungen bei Verspätungen: Das Parlament hat neue Regeln zur Stärkung de...
(europarl.europa.eu)

Gestern beim FDP-Ortsverband Selfkant gewesen. Eine unfassbar gute Dynamik in fruchtbaren Diskussionen zur PKW-Maut und dem kleinen Grenzverkehr. Wir wollen kein ineffizientes und gleichzeitig unrentables Maut-System, dass sich als bürokratisches Ärgernis behaupten wird.

Meldungen

Aktuelle Informationen auf einen Klick:

Die FDP Bundestagsabgeordnete Katharina Willkomm, der FDP-Landtagsabgeordnete Stefan Lenzen und die Freien Demokraten im Kreis Düren nehmen Stellung zu der aktuellen Situation im Hambacher Forst.
,,Jeder hat das Recht friedlich zu demonstrieren. Niemand ist gezwungen die Rodung des Hambacher Forst zu befürworten" so due FDP-Bundestagsabgeordnete Katharina Willkomm.

Für ihr Bundestagsbüro sucht Katharina Willkomm, MdB, wissenschaftliche Unterstützung (eine/n Referendar/in, eine/n Doktorand/in oder eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in) in Vollzeit oder in Teilzeit

Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Mieterschutzgesetz erklärt die Berichterstatterin für das Mietrecht im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz Katharina Willkomm:

„Das heute beschlossene Mieterschutzgesetz ist alter Wein in neuen Schläuchen – versetzt mit etwas Glykol für den Mietwohnungsmarkt. Auch unter dem neuen Namen droht die
Mietpreisebremse in erster Linie das Angebot auf dem Mietwohnungsmarkt zu verringern."

Braunkohle

Die so genannten Demonstrationen im Hambacher Forst arten immer mehr in Gewalt aus. Die Freien Demokraten im Kreis Düren zeigen sich erschüttert über die aktuelle Lage.

„Angriffe auf Polizisten mit Molotowcocktails, Steinen und Feuerwerkskörpern sind kein Ausdruck freier Meinungsäußerung, sie sind schlicht Ausdruck politisch motivierter Gewalt“, erklärt der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Willkomm.
Neben den Angriffen auf die Polizei, die zum Schutz der Arbeiter dort im Einsatz sind, wurden auch Sprengvorrichtungen gefunden. „Im Hambacher Forst sind längst keine friedlichen Demonstranten mehr tätig, das sind Extremisten. Es kann nicht sein, dass Arbeiten nur unter Polizeischutz erfolgen können und die Polizisten sich einer massiven Gewaltbereitschaft gegenübergestellt sehen.“

Zu dem heute vorgestellten Entwurf einer Musterfeststellungsklage erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Katharina Kloke:

„Die FDP ist für starken Rechtsstaat, effektiven Verbraucherschutz und fairen Wettbewerb in der Wirtschaft. Es ist richtig, Verbrauchern starke Rechtsmittel gegen vermeintliche Cleverle
zur Verfügung zu stellen, die unfair handeln und Verbraucher betrügen. Die Absicht hinter dem Regierungsentwurf mag richtig sein, das Mittel aber ist falsch."

Zum heute vorgestellten EU-Richtlinienentwurf für eine Verbraucherschutzverbandsklage erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Katharina Kloke:

"Die Absicht von EU-Justizkommissarin Jourová, die Verbraucher gegenüber unfair handelnden Unternehmen zu stärken, ist unbestreitbar richtig. Aber der Richtlinienentwurf geht nach der vorab bekannt gewordenen Fassung zu weit und muss auf das rechte Maß gebracht werden.

Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass die Berechnung der Grundsteuer in Deutschland unzulässig ist. Das Gericht fordert eine Neuregelung bis Ende 2019. Die Karlsruher Richter sehen einen Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG, weil in den alten Bundesländern die Grundsteuer bis heute auf Werten von 1964 berechnet wird. So zeigt sich einmal mehr, dass die große Koalition nur handelt, wenn das Verfassungsgericht sie dazu zwingt. Die notwendige Reform ist eine gute Gelegenheit, die Bürger an anderer Stelle beim Erwerb von Wohneigentum zu entlasten. Wir Freien Demokraten fordern bei der Grunderwerbsteuer einen Freibetrag von bis zu 500.000 Euro für natürliche Personen, damit sich auch Mittelschichtfamilien den Traum von der eigenen Wohnimmobilie erfüllen können.

Limonade Cola Zucker Zuckersteuer

Zur Debatte über eine Zuckersteuer erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Katharina Kloke:

"Die Einführung einer Zuckersteuer wäre falsch und eine Bevormundung der Bürger. Jeder sollte für sich selbst entscheiden können, was und wieviel er isst. Zucker alleine ist nicht das Problem, die Menge macht das Gift.

Anlässlich des Datenmissbrauchskandals um Facebook und Cambridge Analytica erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Katharina Kloke:

„Anscheinend zeigt der aktuelle Facebook-Fall nicht nur eine beeindruckende Fahrlässigkeit oder Überheblichkeit von Facebook gegenüber dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung auch deutscher Verbraucherinnen und Verbraucher. Deutlich wird auch, dass diese Bundesregierung Politik eben nicht, wie die Bundeskanzlerin so oft behauptet, vom Ende her denkt.

Mein politischer Werdegang

Ein paar Meilensteine meines Werdegangs bei den Freien Demokraten:

  • 2009

    Freiheit und Verantwortung

    Beginn Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten und den Jungen Liberalen
  • 2013

    Engagement vor Ort

    Sachkundige Bürgerin im Kulturausschuss der Stadt Düren (bis 2017)
  • 2014

    Mehr Verantwortung

    Mitglied des Kreisvorstandes Düren
  • 2017

    Berlin!

    Bundestagsabgeordnete für den Kreis Düren
  • 2018

    Mehr Inhalt

    Sprecherin für Verbraucherschutz der FDP-Bundestagsfraktion

Kontakt

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